Familie Gschaider macht’s gscheider!

Veröffentlichungsdatum13.11.2025Lesedauer2 MinutenKategorienRecyclinghof

Ein Fest für alle – nicht für die Tonne!

 

Bild Festtage

An Weihnachten sind die Tische meist reich gedeckt, denn gemeinsam zu genießen gehört in den Feiertagen einfach dazu. Kein Wunder, dass rund 72,5 Prozent der Haushalte in Österreich nach den Weihnachtsfeiertagen Lebensmittel wie Kekse, Beilagen, Fleisch und Backwaren wegwerfen. Ein Fünftel aller vermeidbaren Lebensmittelabfällen fallen in Österreich zwischen Weihnachten und Neujahr an. 

 

Was tun gegen diese Verschwendung?

Wer das Menü mit den Gästen abstimmt, sorgt dafür, dass auch wirklich allen alles schmeckt. Lieber etwas kleiner planen, denn meist bringen Gäste zusätzlich noch etwas mit. Wer den Kühlschrank oder Tiefkühler vorab bewusst leert, schafft außerdem Platz für das, was übrigbleibt. 

 

Für die Festtage gilt:

Feinkost wie Käse oder Lachs lieber erst kurz vor dem Verzehr einkaufen und möglichst bald servieren. Und wenn doch etwas übrigbleibt? Gäste dürfen ruhig eine Jausenbox mitbringen. So werden die Reste der Köstlichkeiten zu kleinen Gastgeschenken. Der 28. Dezember fällt heuer auf einen Sonntag: ideal für einen Restlbrunch daheim!

 


Auch zu Weihnachten

 

Dieses Jahr wollen Anna und Lukas das Abendessen zu Heiligabend selbst planen – und zwar möglichst ohne Abfälle. Sie haben sich das ganze Jahr über mit dem Thema Lebensmittel beschäftigt. Doch bald merken sie: Auch mit bester Vorbereitung wird das nicht einfachBild mit Müllfotos.

 

Fallen im Supermarkt

Schon am Eingang des Supermarkts locken festlich dekorierte Packungen und Sonderangebote, die trotz Einkaufsliste dazu verleiten, mehr zu kaufen als geplant. Vor der Kassa überlegen sie noch einmal und legen das viele Obst für den geplanten Obstsalat zurück. Stattdessen hat Lukas eine Idee: Aus Vanillekipferl, etwas Joghurt und tiefgekühlten Himbeeren wird ein festliches Dessert im Glas, ganz ohne zusätzliche Einkäufe.

 

Genuss ohne Verschwendung

Zuhause bleibt ein Rest Unsicherheit: Reicht das wirklich für alle? Doch die Gäste überraschen die Gschaiders mit kulinarischen Mitbringsel und der Tisch ist reichlich gedeckt mit Köstlichkeiten. Am Ende freuen sich Anna und Lukas nicht nur über die Geschenke unterm Christbaum, sondern auch darüber, dass sie kein Essen verschwendet haben.






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